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Regelmäßige Wartung - der Grundstein für ein langes (Fenster) Leben


... auch wenn es kaum einer glauben mag. Aber sogar die ÖNORM ( B5305) erwartet die regelmäßige Wartung der Fenster und Türen.

Unter "Großer Wartung" verstehen wir folgende Arbeitsschritte:


Aushängen der Fensterflügel
Reinigen und Ölen/Fetten der Beschläge und der Fenstergriffe
Ausbau der obenliegenden Beschläge und der Eckumlenkungen, da sich "da oben drin" oftmals eine MEnge Schmutz, gerne auch noch Mörtel vom letzten Verputzen oder auch Schlupfwespennester befinden.

Eckumlenkungen sind ziemlich "aufreibend": Hier ist gute Schmierung gefragt!
Vor dem Einhängen der Flügel werden noch die im Fensterflügel und die am Fensterstock nun gut erreichbaren Schließbleche, Eckbänder, Scherenlager etc. geölt bzw. gefettet. Jetzt wäre auch eine gute Gelegenheit, die bestehendne Dichtungen auszutauschen und den Sitz aller Verschraubungen zu überprüfen.

Wenn die Flügel wieder eingehängt sind, geht es an die Einstellarbeiten.
Der Blendrahmen ode rFensterstock soll mittig mit allseits gleichem Abstand zum Fensterflügel/Fensterstock positioniert sein. Oft ein schwieriges Unterfangen, wenn die Flügel verzogen oder die Stöcke beim Einbau nicht waag- und lotrecht gesetzt wurden. Wenn alles passt, nichts wackelt, die Flügel gleichmäßig am Stock anliegen, dann lassen sich die Fenster wieder mit einer erstaunlichen Leichtigkeit bedienen.

Nun noch die Sichtprüfung der Fensteraußenseite: Sind die Verfugungen zwischen Flügelrahmen und Glas (Silokon oder Fensterkitt) intakt? Ist die Oberfläche verwittert? Sind die Abschlussfugen zum Mauerwerk dicht?

Im Abstand von zwei, maximal drei Jahren durchzuführende "Kleine Wartung" eines Fensters

Vorteil: durch die regelmäßige Funktions- und Oberflächenprüfung lassen sich größere Schäden von vornherein vermeiden.

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